Geschäftsmodelle der industrienahen Dienstleister hinterfragen.

Mit einer Werksbesichtigung und einem Blick auf die Montage des "Tiguan" begann am Wochenende die Landesvorstandssitzung der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) im Landesverband Hannover. Weiter standen die Betriebsratsarbeit in der Praxis und die Vorbereitung der Landestagung 2017 auf der Tagesordnung. Zum ersten Punkt konnte der Landesvorsitzende Gerhard Schrader, zugleich stellv. Vorsitzender des Betriebsrates im Werk Osnabrück, u.a. die Betriebsratsvorsitzende des Logistikdienstleisters Imperial, die Kollegin Birsel Teke begrüßen. Zu Ihrem Thema: "Die ersten 100 Tage nach Gründung eines Betriebsrates" hieß es zusammenfassend: Erst einmal gilt es Mindeststandards durchzusetzen. Weiter war sich der Vorstand einig, die Geschäftsmodelle der industrienahen Dienstleister zu hinterfragen.

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