Die CDA in Niedersachsen hat ein ganzes Bündel von inhaltlichen Anträgen für den Parteitag der CDU Niedersachsen eingereicht. Dr. Max Matthiesen, Landesvorsitzender der CDA Niedersachsen, erklärt: „Die CDA Niedersachsen ist der inhaltliche Motor der CDU in Niedersachsen. Die Vergangenheit hat gezeigt: Dinge, die bei uns gedacht, diskutiert, weiterentwickelt und beschlossen werden, werden oft später von der Mutterpartei aufgenommen .......

und in konkrete Politik umgesetzt.“
In dieser Tradition sieht man sich in der CDA Niedersachsen auch in der jetzigen schwierigen Zeit der Corona-Pandemie und der gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen für die ganze Gesellschaft. Folgerichtig hat die CDA Niedersachsen ein ganzes Bündel von Anträgen und Änderungsanträgen zum Leitantrag für den bevorstehenden CDU-Niedersachsen-Parteitag vorbereitet. Dabei ist der CDA Niedersachsen wichtig, dass die Handlungsfähigkeit des Staates erhalten bleibt (z.B. durch die Beibehaltung der Anzahl der Stellen in der Verwaltung), dass weiter Investitionen getätigt werden (z.B. in die Krankenhäuser im Land und in den sozialen Wohnungsbau) und dass die Umstellung auf eine sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Wirtschaftsweise vorangeht, letzteres z.B. durch die weitere Förderung von grünem Wasserstoff. Wichtig ist der CDA Niedersachsen auch die Bildung, mehrere Anträge widmen sich daher insbesondere der beruflichen Bildung, dem Ausbau der Ganztagsbetreuung in Grundschulen und der Ausbildung für Erzieherinnen und Erzieher in Kindergärten und Kindertagesstätten.
Dr. Max Matthiesen abschließend: „Für die Bewältigung der finanziellen Folgen schlagen wir als CDA Niedersachsen schließlich einen Corona-Lastenausgleich vor nach dem Vorbild des Lastenausgleichs nach dem Zweiten Weltkrieg. Wir glauben, dass dies ein Instrument ist, das langfristig einen Schuldenabbau und sozialen Ausgleich durch diejenigen garantiert, die ihn am besten schultern können.“

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