Die CDA in Niedersachsen fordert eine aktivere Wohnungsbaupolitik und eine Neuorientierung an den realen Bedürfnissen der Menschen in Niedersachsen. Dr. Max Matthiesen, Landesvorsitzender der CDA Niedersachsen, erklärt: „Die Corona-Krise hat die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt keineswegs verringert. Auch wenn viele Menschen Einkommenseinbußen zu verkraften haben, ist die Situation auf dem Immobilienmarkt durch weiter steigende .......

Preise für Bauen und Mieten gekennzeichnet.“
Gegen diese Entwicklung helfe aus Sicht der CDA Niedersachsen nur eines wirklich: Bauen, Bauen und nochmals Bauen. Versuche besonders der GRÜNEN, die Neuausweisung von Baugebieten oder ambitionierte Neubauprojekte zu verhindern oder zu verzögern, seien höchst kontraproduktiv, außerordentlich unsozial und bedienten in erster Linie eine grüne Kernklientel, die es sich in Innenstadt-nahen sanierten Altbauwohnungen bequem mache und vor den Nöten zahlreicher Menschen die Augen verschließe. So verschärfe man die soziale Spaltung im Lande und gefährde letztlich den sozialen Frieden.
Sozialpolitiker Matthiesen: „Niedersachsen muss es jungen Familien wieder ermöglichen, eigenes Wohneigentum zu schaffen. Daher wünschen wir uns ein Baukindergeld Niedersachsen und Förderlinien, die auch Menschen mit mittlerem Einkommen eine angemessene Wohnsituation zu bezahlbaren Preisen ermöglichen. Dazu müssen bestehende Baurichtlinien entschlackt und nicht durch zusätzliche gut gemeinte, aber sozial nicht ausbalancierte Vorschriften weiter überladen werden. Die CDA Niedersachsen begrüßt daher sehr einen aktuellen Verstoß der CDU-Landtagsfraktion, die rot-schwarze Landesregierung endlich zum Handeln, d.h. einer aktiven Bauförderung zu bringen!“ Eine Landeswohnungsbaugesellschaft, die dagegen erstmal nur Versorgungsposten schafft und eine Ausrede für weiteres jahrelanges Nichtstun ist, kommt dagegen für die CDA Niedersachsen nicht in Frage.

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