Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) Niedersachsen hat sich bei ihrer traditionellen Klausurtagung am Jahresanfang mit der Lage von Gesellschaft und Wirtschaft in der Corona-Zeit und den Handlungs-notwendigkeiten für die Zeit danach. Dr. Max Matthiesen, Landesvorsitzender der CDA Niedersachsen, erklärt: „Über viele Jahre hinweg sind zu Jahresanfang die CDA-Kreisvorsitzenden und der CDA-Landesvorstand in Visselhövede zusammengekommen, um die Agenda für die ..........

kommenden 12 Monate festzulegen. Pandemiebedingt konnte diesmal nur eine virtuelle Jahresauftaktklausur stattfinden, die aus dem CDA-Niedersachsen-Studio in Hannover übertragen wurde.“
Erneut war die Veranstaltung hochkarätig besetzt: es referierten der Niedersächsische Vize-Ministerpräsident, Wirtschaftsminister und CDU-Landesvorsitzende MdL Dr. Bernd Althusmann, der nordrhein-westfälische Arbeitsminister und CDA-Bundesvorsitzende MdL Karl-Josef Laumann, die Vorsitzende der niedersächsischen Frauen-Union, Ute Krüger-Pöppelwiehe, und als Hauptreferent Prof. Dr. Dr. Elmar Nass, katholischer Theologe und Ethik-Professor.
Aus aktuellem Anlass stand die Lage in und nach der Corona-Zeit im Mittelpunkt der Diskussionen. Dabei zeigte sich in den Vorträgen wie in der Diskussion, dass ganz unterschiedliche Handlungsfelder bearbeitet werden müssen, um das Land zukunftssicherer aufzustellen, von der Digitalisierung über Entbürokratisierung bis hin zur Rolle der Kirchen.
Sozialpolitiker Matthiesen abschließend: „Es ist geplant, die unterschiedlichen Beiträge in Form einer Broschüre der CDA Niedersachsen zu veröffentlichen. Ich danke allen, die vorgetragen, mitdiskutiert oder anderweitig teilgenommen haben, ganz herzlich für ihre tollen Beiträge, die erneut deutlich gemacht haben, dass die CDA Niedersachsen einer der maßgeblichen inhaltlichen Motoren der CDU Niedersachsen ist.“

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