Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) in Niedersachsen ist für unbürokratische und schnelle Übergangslösungen, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise abzufedern. Dr. Max Matthiesen, Landesvorsitzender der CDA Niedersachsen: „Gesundheit muss oberste Priorität haben, deshalb sind die massiven Einschränkungen des sozialen Lebens in Niedersachsen aus unserer Sicht richtig. Gleichzeitig fangen aber bei vielen Menschen massive Existenzsorgen an. .......

Diesen allen gilt unsere Solidarität!“
So setze man sich dafür ein, dass es bei anstehenden Kurzarbeitergeldzahlungen oder gar einsetzender Arbeitslosigkeit nicht zu langen Antrags- und Wartefristen kommt. Dies könne in der aktuellen Lage etwa vorkommen, wenn für eine Antragsstellung Unterlagen von Behörden beigetragen werden müssen, die selber mit der Belegschaft in den Ruhemodus gefahren sind. Weiter gelte es, großzügige Vorschusszahlungen zu leisten.
Neben den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gilt die Aufmerksamkeit der CDA Niedersachsen, die sich auch als sozialpolitischer Flügel der CDU versteht, aber auch den Kulturschaffenden sowie den vielen kleinen Dienstleistungsunternehmen, die auch von der weitgehenden Einstellung des öffentlichen Lebens betroffen sind. Sozialpolitiker Dr. Max Matthiesen: „Viele Theatervereine, Chöre, Tanzgruppen, Siedlergemeinschaften etc. quer durchs ganze Land haben jetzt oft große Ver-anstaltungen und damit ihre Haupteinnahmequellen abgesagt. Daran hängt aber wiederum auch die Bezahlungen von Regisseuren, Chorleiterinnen, Tanzlehrern oder Cateringunternehmen und deren Angestellten. Und mit all diesen bangen jetzt auch deren Familien um ihre Existenz, denn die laufenden Kosten wie Lebens-unterhalt und Miete fallen ja weiter an.“
In all diesen Bereichen sind aus Sicht der CDA Niedersachsen flexible, schnelle und unkomplizierte Lösungen gefragt. Max Matthiesen abschließend: „Die Menschen in Niedersachsen zeigen in dieser außergewöhnlichen Krise aktuell große Anpassungs-fähigkeit und Hilfsbereitschaft. Daher sollten sich Politik und Verwaltung jetzt auch pragmatisch zeigen, das ist das Gebot der Stunde!“

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