Die CDA in Niedersachsen hat sich auf der jüngsten Landesvorstandssitzung intensiv mit MdL Eike Holsten (CDU) ausgetauscht und die Handlungsfelder für die Zukunft abgesteckt. Dr. Max Matthiesen, Landesvorsitzender der CDA Niedersachsen, erklärt: „Die Auswirkungen der Corona-Krise zeigen sich auch in Niedersachsen gerade in den Schlüsselindustrien – die geplanten Arbeitsplatzabbaumaßnahmen bei MAN in Salzgitter und Continental in Hannover sind .....

dabei möglicherweise nur die Vorboten. Wir als CDA Niedersachsen haben daher Vizeministerpräsident und Wirtschaftsminister MdL Bernd Althusmann den Rücken gestärkt, um Betrieben in dieser schwierigen Lage weiterhin das Überleben zu ermöglichen. Wir suchen auch den Kontakt zum DGB in dieser existenziellen Bedrohung als Kümmerer für die Sorgen der betroffenen Beschäftigten.“
MdL Eike Holsten (CDU) aus Rotenburg (Wümme) ging auf die Landtagsarbeit und die Arbeit der CDA Niedersachsen ein. Als wichtige Herausforderung für die Zukunft sieht MdL Holsten insbesondere den Wohnungsbau an, bei dem Minister Lies (SPD) klar hinter den selbstgesteckten Zielen der Landesregierung zurückbleibe, sowie die Pflegeassistenzausbildung und den Erhalt leistungsfähiger Kommunen sowohl in der Krisenzeit als auch in der Zeit danach angesichts der allgemeinen Verschuldungs-situation bei den gleichzeitigen Anforderungen von Schuldenbremse und -tilgung.
Dr. Matthiesen abschließend: „Eike Holstens Erläuterungen waren sehr erfrischend und wichtig. Das Versagen von SPD-Minister Lies beim Wohnungsbau in Nieder-sachsen ist nicht weiter hinnehmbar. CDU-Landtagsfraktion zusammen mit CDA Niedersachsen werden nun Wege für die erfolgreiche Wohnungsbauförderung in Niedersachen aufzeigen. Dafür ist es höchste Zeit.“

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