Verabschiedet wurden die Positionen heute auf der Jahresauftaktklausurtagung der Landes- und Kreisvorsitzenden in Visselhövede. Es geht darum, konkrete Ziele und Maßnahmen für die Herausforderungen der Flüchtlingssituation zu beschreiben.In der Einführung heißt es: "Nach wie gibt es eine sehr große Hilfsbereitschaft und sehr großes Verständnis für Flüchtlinge, die wegen politischer Verfolgung und Bürgerkrieg hierher kommen."

Und weiter: "Nun gilt es eine gelingende Integration zu erreichen, vorrangig durch Sprachförderung, in Schulen und Berufsschulen und durch die Berufsanerkennung sowie dem Wohnungsbau." Wichtig ist den CDU-Arbeitnehmervertretern aber auch, den Flüchtlingsstrom zu drosseln. "Damit das Ziel der Integration diejenigen erreicht, die dauerhaft bleiben können". Und dass die Kosten gemeinschaftlich geschultert werden. Gäste und Diskussionspartner waren: Die innenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Angelika Jahns MdL, der Geschäftsführer des Niedersächsischen Städtetages, Dr. Jan Arning, der Leiter der DRK-Bereitschaft Region Hannover, Michael Meyen und Ulrich Christ, Fachbereichsleiter der Bundesagentur für Arbeit und Leiter der Projektgruppe Asyl und Flüchtlinge

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