Eine erste Nachlese zum CDU-Bundesparteitag in Hamburg fand in der Kreisvorstandssitzung der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) statt. Die CDU-Arbeitnehmervertreter zeigten sich zufrieden mit den Wahlergebnissen und gerade auch der Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer zur neuen Bundesvorsitzenden. Kreisvorsitzender Andreas Uhlhorn: Dass sich unsere CDA-Kollegin Annegret Kramp-Karrenbauer durchsetzen konnte ist ein starkes Zeichen für eine moderne und zukunftsfeste ...

Dort heißt es: "Zur Sozialen Marktwirtschaft gehört Fördern und Fordern. Die Gesellschaft muss die Menschen befähigen, Eigenverantwortung wahrzunehmen“ durch Bildung, Ausbildung und Weiterbildung, gerade auch im Zeitalter der Digitalisierung. Dazu gehöre auch, familiengerechte Arbeitsplätze bereitzustellen. Dazu zählten dann aber auch die Möglichkeiten, bezahlbares Wohnen zu ermöglichen. Und dazu gehöre, dass man nach 45 Arbeitsjahren von seiner Rente gut leben können muss.
„Und in diesem Sinne ist Soziale Marktwirtschaft auch ein Gesellschaftsbild."
Der Vorstand ist sich einig, dass der Niedriglohnsektor das Haupteinfallstor für heutige Erwerbs- und spätere Altersarmut ist. „Wir brauchen gute Löhne. Wer wenig verdient, für den wird auch nur wenig in die Rentenkasse eingezahlt.
Wie Berechnungen der Bundesregierung zeigen, müssen, um im Alter eine Rente oberhalb der Grundsicherung bekommen, Löhne von mindestens 12,63 Euro pro Stunde gezahlt werden.
"Eine zusätzliche weitere private Absicherung ist damit nur schwerlich möglich".

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